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	<title>Comments on: Deutsche Medientheorie?</title>
	<link>http://www.scrupeda.net/wordpress/2006/05/16/deutsche-medientheorie/</link>
	<description>Buchstabenkannibalismus</description>
	<pubDate>Fri, 18 May 2012 17:24:50 +0000</pubDate>
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		<title>By: classless</title>
		<link>http://www.scrupeda.net/wordpress/2006/05/16/deutsche-medientheorie/#comment-341</link>
		<author>classless</author>
		<pubDate>Wed, 17 May 2006 12:04:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.scrupeda.net/wordpress/2006/05/16/deutsche-medientheorie/#comment-341</guid>
					<description>Das ist vollendete Dialektik: Homer stimmt, weil alles auf ihn zurückgeführt wurde; die Unfähigkeit, Zahlen besonders darzustellen, wertet das Griechische zum holistischen System auf. Identität ist, wenn Deutsche doppelt sehen. Na zdróvje!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist vollendete Dialektik: Homer stimmt, weil alles auf ihn zurückgeführt wurde; die Unfähigkeit, Zahlen besonders darzustellen, wertet das Griechische zum holistischen System auf. Identität ist, wenn Deutsche doppelt sehen. Na zdróvje!</p>
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		<title>By: Tanja</title>
		<link>http://www.scrupeda.net/wordpress/2006/05/16/deutsche-medientheorie/#comment-345</link>
		<author>Tanja</author>
		<pubDate>Wed, 17 May 2006 20:51:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.scrupeda.net/wordpress/2006/05/16/deutsche-medientheorie/#comment-345</guid>
					<description>Schön beschrieben. Habe zu wenig Ahnung von Veranstaltungen akademischer Art um ausschliessen zu können, dass das nicht in der Schweiz auch möglich wäre. Aber "man" sagen und nur Männer meinen ist - dank Gleichstellungsbeauftragten an jeder Uni, weil wir doch in den Rankings in dieser Sache immer so schlecht abschliessen - ziemlich verpönt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schön beschrieben. Habe zu wenig Ahnung von Veranstaltungen akademischer Art um ausschliessen zu können, dass das nicht in der Schweiz auch möglich wäre. Aber &#8220;man&#8221; sagen und nur Männer meinen ist - dank Gleichstellungsbeauftragten an jeder Uni, weil wir doch in den Rankings in dieser Sache immer so schlecht abschliessen - ziemlich verpönt.</p>
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		<title>By: scrupeda</title>
		<link>http://www.scrupeda.net/wordpress/2006/05/16/deutsche-medientheorie/#comment-346</link>
		<author>scrupeda</author>
		<pubDate>Wed, 17 May 2006 22:14:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.scrupeda.net/wordpress/2006/05/16/deutsche-medientheorie/#comment-346</guid>
					<description>Die HU, wo Kittler Prof. ist, ist auch die eine von den vier Berliner Unis, die den Sudiengang Gender Studies anbietet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die HU, wo Kittler Prof. ist, ist auch die eine von den vier Berliner Unis, die den Sudiengang Gender Studies anbietet.</p>
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		<title>By: classless</title>
		<link>http://www.scrupeda.net/wordpress/2006/05/16/deutsche-medientheorie/#comment-354</link>
		<author>classless</author>
		<pubDate>Thu, 18 May 2006 09:46:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.scrupeda.net/wordpress/2006/05/16/deutsche-medientheorie/#comment-354</guid>
					<description>Ich denke, es handelt sich bei der Zuschreibung 'deutsch' nicht um eine staatliche oder ethnische, sondern um eine ideologische.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, es handelt sich bei der Zuschreibung &#8216;deutsch&#8217; nicht um eine staatliche oder ethnische, sondern um eine ideologische.</p>
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		<title>By: Herge</title>
		<link>http://www.scrupeda.net/wordpress/2006/05/16/deutsche-medientheorie/#comment-390</link>
		<author>Herge</author>
		<pubDate>Sat, 20 May 2006 13:40:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.scrupeda.net/wordpress/2006/05/16/deutsche-medientheorie/#comment-390</guid>
					<description>&lt;i&gt;Die HU, wo Kittler Prof. ist, ist auch die eine von den vier Berliner Unis, die den Sudiengang Gender Studies anbietet.

Und sowohl gender studies als auch Kulturwissenschaft (an der Kittler forscht und lehrt) befinden sich im selben Gebäude, nur zwei Stockwerke entfernt. Die Gender Studies sind auch aufgrund von Initiativen aus der Kulturwissenschaft entstanden. 

Und ob man die Veranstaltung (die ich auch gesehen habe) als "reichlich sexistisch" bezeichnen kann, wage ich doch zu bezweifeln. Kittler übernahm ja nun gerade den Versuch, eine von heutiger Geschlechter&lt;/i&gt;&lt;i&gt;trennung&lt;/i&gt; hoch unterschiedene - und, was er ja auch stets betonte, nicht mehr erreichbare, also vergangene - Kultur zu beschreiben, die Geschlechtlichkeit und Schönheit von Geschlechtlichkeit in Matrizen dachte, die heute kaum mehr zu rekonstruieren sind. Mag sein, dass dies, belegt man dies mit heutigen Geschlechtermatrizen (zu denen, ja, leider Gottes, eben auch die Gender Studies ihren Beitrag beitragen), bewegt man sich also im unhistorischen Raum bei der Beurteilung, dann freilich mag man in solchen Worten eine softpornografische Männerphantasie gehört haben. Hat Kittler ja auch eingangs des Gesprächs betont, dass über solche Themen offenbar nurmehr unter Theweleit'scher Diktion zu reden ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Die HU, wo Kittler Prof. ist, ist auch die eine von den vier Berliner Unis, die den Sudiengang Gender Studies anbietet.</p>
<p>Und sowohl gender studies als auch Kulturwissenschaft (an der Kittler forscht und lehrt) befinden sich im selben Gebäude, nur zwei Stockwerke entfernt. Die Gender Studies sind auch aufgrund von Initiativen aus der Kulturwissenschaft entstanden. </p>
<p>Und ob man die Veranstaltung (die ich auch gesehen habe) als &#8220;reichlich sexistisch&#8221; bezeichnen kann, wage ich doch zu bezweifeln. Kittler übernahm ja nun gerade den Versuch, eine von heutiger Geschlechter</i><i>trennung</i> hoch unterschiedene - und, was er ja auch stets betonte, nicht mehr erreichbare, also vergangene - Kultur zu beschreiben, die Geschlechtlichkeit und Schönheit von Geschlechtlichkeit in Matrizen dachte, die heute kaum mehr zu rekonstruieren sind. Mag sein, dass dies, belegt man dies mit heutigen Geschlechtermatrizen (zu denen, ja, leider Gottes, eben auch die Gender Studies ihren Beitrag beitragen), bewegt man sich also im unhistorischen Raum bei der Beurteilung, dann freilich mag man in solchen Worten eine softpornografische Männerphantasie gehört haben. Hat Kittler ja auch eingangs des Gesprächs betont, dass über solche Themen offenbar nurmehr unter Theweleit&#8217;scher Diktion zu reden ist.</p>
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	<item>
		<title>By: scrupeda</title>
		<link>http://www.scrupeda.net/wordpress/2006/05/16/deutsche-medientheorie/#comment-391</link>
		<author>scrupeda</author>
		<pubDate>Sat, 20 May 2006 15:44:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.scrupeda.net/wordpress/2006/05/16/deutsche-medientheorie/#comment-391</guid>
					<description>Nur dass ich den Sexismus gar nicht an dem Gesprächsthema festgemacht habe, scheint dir nicht aufgefallen zu sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur dass ich den Sexismus gar nicht an dem Gesprächsthema festgemacht habe, scheint dir nicht aufgefallen zu sein.</p>
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		<title>By: classless</title>
		<link>http://www.scrupeda.net/wordpress/2006/05/16/deutsche-medientheorie/#comment-394</link>
		<author>classless</author>
		<pubDate>Sat, 20 May 2006 17:10:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.scrupeda.net/wordpress/2006/05/16/deutsche-medientheorie/#comment-394</guid>
					<description>Interview mit Geoffrey Winthrop-Young über Friedrich Kittlers Kulturtechnikgeschichte, den Werkzeugkastenzugang und die Rückkehr des Befehlsnotstandes unter medienwissenschaftlichen Vorzeichen

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22564/1.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interview mit Geoffrey Winthrop-Young über Friedrich Kittlers Kulturtechnikgeschichte, den Werkzeugkastenzugang und die Rückkehr des Befehlsnotstandes unter medienwissenschaftlichen Vorzeichen</p>
<p><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22564/1.html" rel="nofollow">http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22564/1.html</a></p>
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