Spürst du den Rhythmus?

Tiefe Sounds/Bässe in Verbindung mit motorischen und akzentuierten Rhythmen sollen sexuelle Erregung symbolisieren ebenso wie hohe, scharf zischende HiHat-Schläge

sagte ein Musikwissenschaftler namens Alexander Schwan diesen Sommer in der Rhein Neckar Zeitung. Sollte ich das genaue Datum noch gefunden kriegen, reiche ich es nach. Titel des Artikels:

In Pop und Rock verrohe die Sprache immer mehr - Karlsruher Musikwissenschaftler spürt dem Sex in Songs nach - “Das darf kein Tabu-Thema sein”

Da würde ich ihm ja glatt zustimmen, aber der meint das wohl anders…

One Response

  1. jetzt wüsste ich mal gerne, was der gute zu Death Metal sagen würde… hihi

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