Archive for the 'Tanztheorie' Category
Thu 07. 06. 2007
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Tanztheorie
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Schreiben tu ich gerade nich, aber rumlabern. Morgen Abend im Bayrischen Rundfunk, in der Sendung hör!spiel!art.mix, zum Thema ‘Klänge aufräumen und einpacken’. Die Sendung fängt um 20:30 an, das Gelaber wohl ungefähr ne Stunde später. Na, nu.
Fri 16. 02. 2007
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Veranstaltungen
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Im Gegensatz zu Classless war ich durchaus überrascht davon, wie sehr sich einige Menschen von unseren Vorträgen persönlich angegriffen fühlten, es zeigt aber wohl auch, dass sie es wirklich hören sollten; kein ‘preaching to the converted’. Dafür kam die anschließende Diskussion kaum über den Urschleim hinaus: Ich hatte nicht erwartet, erklären zu müssen, dass auch […]
Tue 12. 12. 2006
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Tanztheorie,
Anderswo
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Frage: Darf man Rap nicht vielmehr als ernsthaften, musikalischen Ausdruck der jungen, afroamerikanischen Gesellschaftsschicht verstehen?
Miehling: Ich würde nicht von „der“ jungen afroamerikanischen Gesellschaftsschicht sprechen. Gangstarap ist aber in der Tat der musikalische Ausdruck einer kriminellen Subkultur. Unsere Kinder und Jugendliche übernehmen mit der Musik auch die Werte dieser Subkultur.
Der Absurditätsquotient dieses Interviews ist zu […]
Wed 18. 10. 2006
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Anderswo
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Die Schüler könnten ihre Partys zurückhaben, wenn sie sicherstellen, dass nur noch keusch getanzt wird.
Berichtet SPON, und ich bin versucht zu gähnen “So war es doch schon immer“, auch wenn ich mir nicht sicher bin, dass es wirklich schon immer so war.
Fri 13. 10. 2006
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Wenn Beyoncé singt “A little sweat never hurt my body” ist das so weit von der deutschen Übersetzung “Ein wenig Schweiß hat meinem Körper noch nie geschadet” entfernt wie “shaking your booty” von “arbeiten”. Wobei Adorno der Meinung war, das eine sei kaum mehr als das Spiegelbild des anderen, und auch wenn er damit nicht […]
Thu 12. 10. 2006
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Anderswo
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Der Focus hat im Juli die Agenturmeldung über den possierlichen Musikwissenschaftler sogar noch ausführlicher abgeschrieben, als die Rhein-Neckar-Zeitung:
Er nennt Sätze wie aus dem Song „Funky“ von Tic Tac Toe: „Ich sitz auf seinem Schoß/ Ein kleiner Traum wird riesengroß/Ich fühl mich funky – au Ich fühl mich funky“, die ihm zu denken geben.
Thu 05. 10. 2006
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Tiefe Sounds/Bässe in Verbindung mit motorischen und akzentuierten Rhythmen sollen sexuelle Erregung symbolisieren ebenso wie hohe, scharf zischende HiHat-Schläge
sagte ein Musikwissenschaftler namens Alexander Schwan diesen Sommer in der Rhein Neckar Zeitung. Sollte ich das genaue Datum noch gefunden kriegen, reiche ich es nach. Titel des Artikels:
In Pop und Rock verrohe die Sprache immer […]
Wed 03. 05. 2006
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Über ‘I Can’t Relax In Deutschland’ und eine Rede von Herbert Marcuse
Marcuse schreibt in dem als ‘Musik von anderen Planeten’ veröffentlichten Skript einer Rede vor Absolventen des New England Conservatory of Music von 1968 über die Rolle und spezifischen Eigenschaften von Musik als Kunst, über den Klassencharakter der klassischen und die Besonderheiten der “schwarzen Musik”. […]
Sat 07. 01. 2006
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Ich wollte eigentlich doch nicht hingehen, noch weniger, nachdem ich gesehen hatte, wo sie am 14. Januar spielen werden. Junge Welt Kulturprogramm muss nicht sein. Hingegangen bin ich dann doch, habe mich halb überreden lassen und habe den Ort des Geschehens viel zu spät verlassen.
Thu 22. 12. 2005
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Jetzt hat der Anthropologe William B. Brown von der Rutgers University die jamaikanischen Probandengruppe für eine Versuchsreihe eingespannt. Sein Fokus: das Tanzen und seine Bedeutung für die Partnerwahl. Denn unbestritten gehört das Tanzen bei vielen Tierarten und menschlichen Kulturen zum Verhaltensrepertoire bei der Partnerwahl. Brown und seiner Forschergruppe gingen von folgender Hypothese aus: Wenn Tanzen […]
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